Logo nserve certified blue®

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Filmfest Hamburg und nserve Environmental Services GmbH sind in diesem Jahr Kooperationspartner, um sich gemeinsam für den Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften einzusetzen. Das blaue Eisbär-Symbol des certified blue® – Standards, das von nserve vergeben wird, begleitet dieses Jahr Filmfest Hamburg, um die Besucher des Festivals auf die Thematik der Ressourceneffizienz aufmerksam zu machen.

„Während sich weltweit die Auswirkungen des Klimawandels zunehmend bemerkbar machen und Ressourceneffizienz eine notwendige Folge des Bevölkerungswachstums ist, befindet sich die internationale Energie- und Klimapolitik in der Krise. Deswegen ist jeder einzelne gefordert, ökologisches Handeln in das Zentrum seiner Interessen zu rücken“, so Dr. Marten von Velsen-Zerweck, Geschäftsführer von nserve.

Festivalleiter Albert Wiederspiel stimmt dem zu: „Das Festival kann und soll als Multiplikator dienen, um ökologisches und ökonomisches Wirken in den gesellschaftlichen Diskurs zu bringen; zumal gerade diese Themen bei Filmfest Hamburg auch in unserer Sektion „Drei Farben Grün“ filmisch aufgegriffen werden.“

Der Standard certified blue® analysiert den Energieverbrauch von Filmfest Hamburg und erfasst außerdem den CO2-Fußabdruck, der von den Besuchern und den Veranstaltern des Festivals verursacht wird. Anschließend legen Filmfest Hamburg und nserve gemeinsam eine Reduktionsstrategie fest, um zu erreichen, dass der Energieverbrauch langfristig klimaneutral wird. Der verbleibende CO2-Fußabdruck wird dann durch Investitionen, die nserve übernimmt, in ökologische nachhaltige Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Schüler beim Environmental Film Festival auf dem Projektgelände in Rukinga, Kenia ©Wildlife Works

Schüler beim Environmental Film Festival auf dem Projektgelände in Rukinga, Kenia ©Wildlife Works

Für Filmfest Hamburg unterstützt die nserve GmbH ein Waldschutzprojekt in Kenia, welches Emissionen durch die Vermeidung von Abholzung reduziert. Ziel ist es, durch den Erhalt des Waldes und der Speicherung von CO2, der Bevölkerung eine alternative Einkommensquelle zu erschließen und ihr so bei einer nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Region zu helfen. Dadurch sollen Brandrodung, exzessive Viehhaltung und Monokulturen vermieden werden. Unterstützt wird in diesem Rahmen auch ein lokales Filmfestival, das durch Naturschutzfilme die Einheimischen für den Schutz des Waldes und die dortige Tierwelt sensibilisiert.

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www.filmfesthamburg.de